Erosionsschutz & Böschungen
Verankerung von Schutzmatten und Geotextilien an gefährdeten Flächen.
Projekt anfragenHersteller: Platipus Anchors · PDEA® Erdankersysteme
Mechanische Verankerung für Bau, Infrastruktur und Landschaft. Schnell installiert, prüfbar und unmittelbar belastbar – passend zum Projekt ausgelegt.
Einbau ohne Beton oder Mörtel.
Weiterarbeit ohne Aushärtezeit.
Zugversuche schaffen eine klare Planungsbasis.
Auswahl nach Boden, Last und Nutzung.
Hersteller & Ansprechpartner
Platipus entwickelt und produziert die PDEA®-Erdankersysteme sowie Lösungen wie ARGS® und Plati-Mat®. ATBM GmbH ist Ihr Ansprechpartner in Österreich für Information, technische Abstimmung und Projektanfragen.
Zur Herstellerwebsite von PlatipusDas System
Platipus Systeme werden auf die Bedingungen vor Ort abgestimmt. Wählen Sie einen Bereich und sehen Sie, wo die jeweilige Lösung eingesetzt wird.
Der Anker wird vom Boden aus eingebracht und durch Zug am Spannglied verriegelt. Die Haltekraft kann vor Ort geprüft werden.
Projekt besprechenAnwendungsbereiche
Von temporären Konstruktionen bis zu dauerhaften Sicherungen: Entscheidend sind Traglast, Boden und gewünschte Nutzungsdauer.
Verankerung von Schutzmatten und Geotextilien an gefährdeten Flächen.
Projekt anfragenProjektbezogene Verankerung für bodenmontierte Anlagen.
Projekt anfragenZugverankerung für Stützkonstruktionen, Spundwände und Baugruben.
Projekt anfragenUnterirdische Sicherung für unterschiedliche Baumgrößen und Pflanzsituationen.
Projekt anfragenInstallation
Der konkrete Einbau hängt von System und Boden ab. Diese vier Schritte zeigen das Prinzip eines PDEA®-Erdankers.
Platipus-Installationsvideo ansehenDer Anker wird mit passendem Werkzeug in den gewachsenen Boden getrieben.
Die Rammstange wird nach Erreichen der Einbindetiefe herausgezogen.
Zug am Spannglied kippt den Anker in seine tragende Position.
Bei Bedarf werden Haltekräfte durch Zugversuche vor Ort dokumentiert.
Hersteller-Video mit hydraulischem Einbaugerät und Spanntechnik. Das Video zeigt einen konkreten Einbauablauf; die Ausführung richtet sich immer nach System, Boden und Projektplanung.
Video direkt bei YouTube öffnen ↗Fachwissen & Orientierung
Was kann ein Erdanker leisten? Welche Informationen braucht die Auslegung? Hier finden Bauherren, Planer und Ausführende eine technische erste Orientierung.
Funktionsweise, Komponenten, Verriegelung und Prüfschritte.
Systeme verstehen ↗02 · EinsatzfelderTypische Aufgaben, Randbedingungen und Projektfragen.
Anwendungen vergleichen ↗03 · PlanungWelche Standortdaten vor einer technischen Empfehlung wichtig sind.
Planungswissen lesen ↗04 · PraxisAusgewählte Beispiele mit den jeweiligen Projektbedingungen.
Fallbeispiele ansehen ↗Häufige Fragen
Der Anker wird mit einer Rammstange in den Boden eingebracht. Nach dem Entfernen der Stange kippt Zug am Spannglied den Ankerkörper in seine tragende Lage. Die Verankerung wird anschließend je nach System und Projekt belastet und gegebenenfalls vor Ort geprüft.
Es gibt keinen universellen Haltewert. Er hängt unter anderem von Bodenart und -zustand, Einbindetiefe, Ankersystem, Einbauqualität und Lastfall ab. Für eine belastbare Aussage braucht es eine projektspezifische Auslegung und – wo vorgesehen – Standortversuche bzw. dokumentierte Prüfungen.
Nein. Erdanker sind eine mögliche Gründungs- oder Sicherungslösung, wenn Boden, Zugkräfte, Geometrie, Korrosionsschutz, Nachweisführung und Genehmigungen dazu passen. Für Drucklasten, ungünstige Böden oder besondere Randbedingungen kann eine andere Gründung geeigneter sein.
Standort und Zugang, Zweck der Verankerung, Bodenaufschlüsse oder geotechnische Angaben, erwartete Zug- und Querlasten, gewünschte Nutzungsdauer, Konstruktion/Anschlussdetails sowie Fotos oder Pläne.
ATBM Beratung
Erzählen Sie uns, was verankert werden soll. Angaben zu Boden, Konstruktion, Lasten und Nutzungsdauer helfen bei einer ersten Einschätzung.